02.04.2010

Jakarta - Der letzte Tag

Unser letzter Tag in Jakarta: Die letzten Besorgungen und Besichtigungen haben wir gemacht, noch einmal scharfes gutes Essen genossen, einen heftigen Schauer erlebt, noch einmal mit einem Tuk Tuk gefahren und zu guter Letzt - noch einmal so richtig heftig geschwitzt.

Unsere Meinung zu dieser Reise:

Daniela: Indonesien ist ein Land das schwer mit ein paar Worten zu beschreiben ist. Die Natur ist einfach wunderschoen, tolle Regenwaelder, super Straende, eine wahnsinns tolle Unterwasserwelt. Die Einwohner hier sind hier total nett und hilfsbereit, obwohl sie es keinesfalls immer leicht haben. Arm und Reich ist wieder sehr eng beeinander, aber sie machen mit viel Lebenswillen und Lebensfreude das beste daraus. Ich denke mal, wir werden hier sicherlich in Zukunft noch einiges erkunden.
Florian: Sehr zuvor kommende Leute, kurioses und gutes Essen, traumhafte Straende, geile Wellen, gutes Bier
Daniel: Ein sehr eindrucksvolles Erlebnis in dieser anderen Welt. Werde einiges fuer mich mit nach Hause nehmen.


Die letzten Impressionen von Jakarta












P.S.: Haben uns gefreut ueber eure taeglichen Kommentare. Bis zum naechsten Mal..

01.04.2010

Jakarta - Wieder da

Nach einem kurzen Flug sind wir heute wieder in Jakarta angekommen. Um am Vorletzten Tag noch etwas Sonne zu tanken haben wir uns dazu entschieden einen Ausflug in einen Wasserpark zu machen - WATERBOM. Die Rutschen sind eine Klasse fuer sich.

Der Taxifahrer, der uns dort hingebracht hatte, hat Florian Geschmack gemacht, auf ein ganz spezielles Abendessen.

Dem einem hat's geschmeckt, der andere hat's gekostet und ich habe das ganze aus der Entfernung betrachtet.

Im Herzen von Jarkta gibt es ganz spezielle Dinge zum Essen, dem ganzen angepasst treiben sich dort auch einige sehr dubiose Personen herum. Ganz wohl war uns bei der Sache nicht, aber es ist alles gut gegangen. Zum Abendessen gibt es dann noch eine kleine Fotostory, nur im Vorfeld - das ist definitiv nichts fuer schwache Nerven! ERNST GEMEINT!


Florian in der Speed Slide, bis zu 70km/h sind hier moeglich


Daniel in der Dark Hole, mit einer ziemlichen G-Belastung




Diese Rutsche war unser Favorit







Bademode in Jakarta


ATTENTION! Ab hier nur noch fuer starke Nerven!

Florians Abendessen, hier ist es noch lebendig. Die Kobra hat sich ziemlich gewehrt, irgendwie verstaendlich.



Hier wird das Blut gemolken




Abziehen der Haut


Der zweite Teil fuer den Staerkungstrunk, heikle Entfernung des Rueckenmarks


Filetieren


Skelett + Innerein, nicht zum essen geeignet


Cocktail aus frischem (noch warmen) Schlangenblut und Rueckenmark




Wuerg, aber es ging doch hinunter


Fertiges Abendessen, Schlangen Spiess - lt. Florian und Daniel schmeckt die Schlange wie eine Mischung aus Huhn und Tintenfisch - Mahlzeit!

31.03.2010

Bali

In den letzten zwei Tagen waren wir schwer mit Shopping beschaeftigt, das geht hier auch ziemlich leicht. Nachdem wir jetzt ein paar Dinge gekauft haben die das Volumen eines normalen Handgepaecks oder Gepaecksstueck ueberschreiten, haben wir dann langsam aufhoeren muessen. Aber fuer eine Luft- oder Seefracht war's dann doch noch zu wenig.

Heute waren wir dann auch endlich beachen und Bodyboard fahren, kurzfristig haben wir auch einmal gross Augen bekommen, nach dem ein Beachboy gemeint hatte er koenne fuer drei Liegen 300.000 Rupien (ca. EUR 25,00), fuer 2 Stunden verlangen. Versuchen kann er's ja.

Die Wellen hier sind wirklich nicht von schlechten Eltern, Daniel meinte dazu: "Jetzt weiss ich wie sich ein Socken in der Waschmaschine fuehlt!" - Aber seht selbst.

Nach einer Shoppingtour


Die Hasen vom Bungalowbesitzer, insgesamt waren es 10 und im Hintergrund das Bett fuer Gott, wenn
er einmal hier schlafen moechte


Regenguss in Bali, Knoechelhoch war das Wasser am Weg zum Abendessen


Ich (Daniela) im Schleudergang





29.03.2010

Unu Watu

Heute haben wir wieder auf eigene Faust, auf 2 Raedern, Bali unsicher gemacht. Diesmal sind wir unterwegs nach Unu Watu gewesen (Sued-Bali). Unser erster ungeplanter Stop war Bali Cliff, dort haben wir auch verstanden warum die Menschen im Mittelalter geglaubt haben die Erde sei eine Scheibe und am anderen Ende faellt alles hinunter.

Danach ging es weiter zum eigentlichen geplanten Ziel, dem Tempel Unu Watu und der Beach Unu Watu.
Damit wir in den Tempel hinein durften mussten Florian und ich einen Sarong anziehen, Daniel's Hose war lang genug und er hatte nicht die Ehre einen "Wickelrock" zu tragen.
Die Tempelanlage war weitlaeufig und es war sehr beeindruckend wie die Anlage auf die Klippe gebaut wurde und auch hier waren wieder Affen ueber Affen.

Bali Cliff



Ein kleiner Auszug von dem was sich in der Hoehle getummelt hat


Tempel Unu Watu


Mr. Rocki und seine Frau :-)





Beach Unu Watu, weltbekannter Surfspot




28.03.2010

Ubud - Monkey Forest

Heute sind wir mit den Mopeds quer durch Denpasar (ca. 1 Mio. Einwohner), Richtung Ubud gefahren, nach einigen Umwegen (man moechte ja auch etwas von der Umgebung sehen :-) )sind wir dann beim Monkey Forest angekommen.

Daniel hat jetzt auch seine ersten Erfahrungen im Asiatischen Linksverkehr gemacht (der Staerkere gewinnt) und hat sich gut geschlagen.

Der Monkey Forest ist etwas kleiner ausgefallen als wir gedacht haben, aber nicht desto trotz war er interessant.


Gewisse Aehnlichkeiten sind erkennbar, oder?

Eingang zum Tempel

Dieser Baum nennt sich Benjamin Ficus, steht auch oefters in manchen Wohnzimmern
Tempelmusikanten

Tempelprozession
Chill Out after Bike Tour